14. und 15. Oktober 2019 in Lohr:

Auch in diesem Jahr fuhren alle Klassensprecherinnen, Schülersprecherinnen und Verbindungslehrkräfte des Gymnasiums und der Realschule der Maria-Ward-Schule zum Klassensprecherseminar nach Lohr, um das vergangene Schuljahr zu evaluieren, die Schülersprecherinnen für dieses Schuljahr zu wählen, neue Projekte zu planen und die Gemeinschaft zu stärken.

Gemeinsam starteten alle am Bahnhof in Aschaffenburg und weiter ging es nach Lohr. Vom Bahnhof aus traten sie dann gut gelaunt, mit kleinen Spielepausen, den Weg zur Jugendherberge an. Dort angekommen wurden die Mädchen mit einem ausführlichen Jahresrückblick auf das Kommende eingestimmt. Mit vielen weiteren Themen setzten sich die engagierten Teilnehmerinnen auseinander, wie z. B. mit der Struktur der Schülermitverantwortung (SMV) in Bayern. Gruppendynamische Spiele lockerten das Programm auf. Eine Besonderheit stellte am Abend der Besuch von Saskia Schmidt von OneDay dar. One Day, eine Organisation, die jungen Müttern in Afrika hilft, war den Schülerinnen durchaus präsent, ging doch der Erlös von 3.500 Euro des MWS-OpenAir-Events im Juli 2019 an One Day. Die Vereinsgründerin hielt einen spannenden Vortrag und konnte dabei den Mädchen veranschaulichen, wie groß die Not und wichtig jede Hilfe ist.

Am nächsten Tag wurde zunächst den beiden ersten Schülersprecherinnen des vergangenen Schuljahres Elina Winkler und Amelie Gerlach für ihre außerordentlich engagierte Arbeit gedankt. Für die Wahl der neuen Schülersprecherinnen bewarben sich erfreulich viele Schülerinnen mit kurze Vorstellungen. Letztlich wurden Sophie Wende als erste Schülersprecherin des Gymnasiums und Eva Schindlbeck als erste Schülersprecherin der Realschule gewählt. Beide waren bereits im vergangenen Jahr im Leitungsteam der SMV und können so auf vielfältige Erfahrungen zurückgreifen. Als weitere Schülersprecherinnen wurden Klara Heimbach und Madeleine Lang für das Gymnasium sowie Laura Meinhardt und Samira Spielmann für die Realschule gewählt.
Erfüllt von vielfältigen neuen Erfahrungen und voller Tatendrang, das Erfahrene in den Schulalltag mit einzubringen, traten die Mädchen, nach zwei arbeitsintensiven Tagen, gut gelaunt die Heimreise an.

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