Schülerinnen helfen Schülerinnen

Mit dem Übertritt von der Grundschule an die Realschule beginnt für die Fünftklässlerinnen eine neue Schulwirklichkeit: neue Fächer, neue Mitschülerinnen, neue Lehrkräfte, neue Regeln, neue Maßstäbe. Um den Übergang an die weiterführende Schule zu erleichtern, betreuen Tutorinnen die Neuankömmlinge in ihrem ersten Jahr und helfen ihnen bei Fragen aller Art.
 

An dem Projekt können alle Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5 teilnehmen. Sie treffen sich dabei einmal wöchentlich mit den Tutorinnen zu den Gruppenstunden. Dabei erfahren sie Orientierungsmöglichkeiten in der neuen schulischen Umgebung und haben die Möglichkeit, ältere Schülerinnen als Ansprechpartnerinnen zu gewinnen. Inhaltlich orientieren sich die Tutorinnen bei der Vorbereitung der Gruppenstunde nach den Abläufen eines Schuljahres, aber auch an den religiösen Werten des Zusammenlebens und der Mitmenschlichkeit. So begleiten sie die jungen Mitschülerinnen beispielsweise bei den Kennenlerntagen, gestalten gemeinsam das Klassenzimmer und helfen bei kleineren und größeren Problemen weiter.
 

Die betreuenden Schülerinnen aus der 9. Jahrgangsstufe, die sich ehrenamtlich engagieren, haben eine mehrtägige Tutorenschulung absolviert, bei der sie über Spielepädagogik, gruppendynamische Strategien, Arbeitstechniken mit Kindern sowie über Rechtsfragen informiert wurden.
 

Je nach Schulaufgabenplan wird aber auch in Kleingruppen für das entsprechende Fach geübt, was durchaus in spielerischer Form erfolgen kann.

Das Ziel ist es aber, dass sich die Neuankömmlinge schon nach kurzer Zeit als Teil der Maria-Ward-Realschule sehen und dafür setzen sich die Tutorinnen ein!
 

Koordiniert und organisiert wird das Tutorenprogramm von Ilse Törner, die unseren neuen Schülerinnen – natürlich neben den Tutorinnen selbst – stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

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