Veranstaltungen
Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Kommende Veranstaltungen
Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.
Am 15. und 16. April, jeweils ab 19.00 Uhr, zeigen Ihnen rund 200 Schülerinnen die Tänze, die sie dieses Schuljahr in der Tanzwerkstatt erarbeiten werden. Herzliche Einladung!
Von 16.30 bis 19.30 Uhr kommen Sie telefonsich mit den Lehrkräften in Kontakt. Die Buchung der Zeitfenster erfolgt nach Erhalt des Elternbriefes über das Elternportal
Am 14. Mai (Christi Himmelfahrt) und 15. Mai (Ausgleichstag für den Herbstmarkt) ist unterrichtsfrei.
Das MWS Open-Air am 3. Juli wird wieder ein Höhepunkt des Schuljahres!
Herzliche Einladung zu den Aufführungen am 22. und 23. Juli, jeweils um 19.00 Uhr.
Vergangene Veranstaltungen

Wie vielfältig, spannend und zukunftsreich eine Ausbildung im Handwerk sein kann, erfuhren die Schülerinnen der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg im Rahmen ihrer Berufsorientierung aus erster Hand. Mit einer gelungenen Kombination aus Information, Praxisnähe und Ausblick auf kommende Veranstaltungen rückte das Thema „Ausbildung und Perspektiven im Handwerk“ in den Mittelpunkt des Schulalltags.
Am Freitag, 27. März 2026, fand dazu ein schulinterner Vortrag statt, der gezielt die Neugier der Jugendlichen weckte. Als Referenten konnten mit Kreishandwerksmeister Matthias Kreß und Jacqueline Gehrmann, Ausbildungsakquisiteurin und Karriereberaterin der HWK, zwei ausgewiesene Fachleute gewonnen werden. Gemeinsam vermittelten sie den Schülerinnen ein lebendiges Bild der handwerklichen Berufswelt – fernab von Klischees und mit vielen konkreten Einblicken aus der Praxis.
Zunächst nahmen die 8. Klassen des Gymnasiums von 10:25 bis 11:10 Uhr an der Veranstaltung teil, im Anschluss wurden die Schülerinnen der Realschule informiert. Anschaulich und authentisch zeigten die Referenten auf, welche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten eine Ausbildung im Handwerk bietet – von kreativen Tätigkeiten bis hin zu technischen Berufen mit besten Zukunftsaussichten.
Dabei wurde deutlich: Das Handwerk ist modern, vielseitig und bietet hervorragende Karriereperspektiven. Ob als Einstieg in die Berufswelt, als Grundlage für eine spätere Selbstständigkeit oder als Sprungbrett für Weiterqualifizierungen – die Möglichkeiten sind ebenso breit gefächert wie die Berufe selbst.
Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Ankündigung einer praxisnahen Folgeveranstaltung: der „Jobmeile des Handwerks“ der Kreishandwerkerschaft Aschaffenburg. Diese findet am Samstag, 18. April 2026, von 9:00 bis 14:00 Uhr auf dem Gelände des Bildungszentrum der Handwerkskammer Aschaffenburg statt.
Dort haben die Jugendlichen die Gelegenheit, rund 50 verschiedene Handwerksberufe hautnah kennenzulernen. Meister, Ausbilder und Auszubildende stehen für Gespräche bereit, beantworten Fragen und geben spannende Einblicke in ihren Berufsalltag. So wird Berufsorientierung greifbar – und vielleicht auch zur Inspiration für den eigenen Lebensweg.
Mit solchen Angeboten zeigt die Schule einmal mehr, wie wichtig ihr eine fundierte und praxisnahe Werte- und Berufsorientierung ist. Für viele Schülerinnen dürfte der Blick ins Handwerk an diesem Tag neue Türen geöffnet haben – und vielleicht sogar erste Ideen für die eigene Zukunft geweckt haben.

Kurz vor Beginn der Osterferien wurde es in der St. Gertrud noch einmal besonders feierlich und zugleich nachdenklich: Die rund 1000 Schülerinnen der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg versammelten sich am Freitag, 27. März 2026, zu zwei vorösterlichen Gottesdiensten. Zunächst nahmen die Schülerinnen der Mädchenrealschule Platz, im Anschluss folgten die Gymnasiastinnen – und alle erlebten eine eindrucksvolle Stunde der Besinnung.
Im Mittelpunkt stand ein Thema, das aktueller kaum sein könnte: Vergebung. Vorbereitet und gestaltet wurde der Gottesdienst von Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe. Mit viel Einfühlungsvermögen und Nähe zum eigenen Alltag gelang es ihnen, die Bedeutung von Versöhnung greifbar zu machen.
Denn Konflikte und Missverständnisse gehören zum Leben – das wurde in eindrücklichen Beispielen aus dem Alltag der Schülerinnen deutlich. Ob Streit in der Familie, Spannungen in der Klasse oder Unstimmigkeiten im Freundeskreis: Die Jugendlichen zeigten auf, wie schnell solche Situationen entstehen können, aber auch, wie wichtig es ist, Wege aus ihnen heraus zu finden. Vergebung und Versöhnung wurden dabei als zentrale Schritte dargestellt, um sowohl mit sich selbst als auch mit anderen neu und gestärkt umzugehen.
Besonders eindrucksvoll war die Botschaft der „seelischen Hygiene“: Wer loslassen, verzeihen und neu beginnen kann, schafft die Grundlage für echte Gemeinschaft. Frieden zu stiften – im Kleinen wie im Großen – wurde so als gemeinsame Aufgabe aller erlebbar.
Unterstrichen wurde dies durch passende biblische Texte, Gebete und Lieder, die die Themen Konfliktlösung und Aussöhnung aufgriffen. Immer wieder wurde dabei auch der Blick auf das eigene Handeln gelenkt: Jeder Mensch macht Fehler und ist zugleich auf die Vergebung anderer angewiesen. Das Vertrauen auf den liebenden Gott, der uns annimmt trotz unserer Fehler und Schwächen spielte eine zentrale Rolle und bot vielen einen zusätzlichen Anker der Orientierung.
Ein besonders bewegender Moment entstand am Ende des Gottesdienstes: Beim Friedensgruß und dem gemeinsamen Vaterunser fassten sich alle an den Händen. Für einen Augenblick wurde aus vielen Einzelnen ein starkes „Wir“ – spürbar, verbindend und ermutigend.
So gingen die Schülerinnen nicht nur mit Vorfreude, sondern auch innerlich gestärkt in die Osterferien – mit dem Bewusstsein, dass Versöhnung möglich ist und Gemeinschaft dort wächst, wo Menschen bereit sind, einander die Hand zu reichen.

Am Mittwoch, 25. und Donnerstag, 26. März zeigte unsere Theatergruppe jeweils ab 18 Uhr "In 80 Tagen um die Welt" nach Jules Verne und begeisterte dabei die zahlreichen Gäste.
Hier geht es zur Besprecheung im Main-Echo:

Neugierige Viertklässlerinnen, interessierte Eltern und viele ehemalige Schülerinnen: Bei unserem Tag der offenen Tür herrschte am Samstag, 14. März, zwischen 11 und 14 Uhr reges Treiben. Mehrere hundert Besucher nutzten den freien Samstag, um gemeinsam als Familie einen Blick hinter die Kulissen des Gymnasiums und der Realschule für Mädchen zu werfen.
Die Schule präsentierte ihr ausgesprochen vielfältiges Bildungsangebot und öffnete dafür Klassenzimmer, Fachräume und Werkstätten. So luden beispielsweise die Fachschaften der Fremdsprachen, Naturwissenschaften, Kunst, Werken, Textiles Gestalten, Ernährung und Gesundheit, Musik und Religion die Mädchen zum Mitmachen ein. Doch auch darüber hinaus konnten die Gäste entdecken, was das Schulleben prägt: Ob SMV, künstlerische Wahlfächer wie Tanz und Theater, Orchester und Chöre oder Projekte wie die Pausenengel und die Schulsanitäterinnen – überall wurde sichtbar, wie bunt und lebendig der Schulalltag gestaltet ist.
Ein besonderes Highlight waren die Führungen durch das Schulhaus. Diese übernahmen nicht nur Lehrkräfte, sondern vor allem Schülerinnen selbst. Aus ihrer Perspektive berichteten sie von ihren Erfahrungen und erklärten, was sie an dieser Mädchenschule besonders schätzen: die starke Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und die vielen Möglichkeiten, eigene Interessen zu entdecken, Talente zu entfalten und die eigene Persönlichkeit zu stärken. Neben dem Hauptgebäude konnten Interessierte bei Führungen auch das Sport- und OGS-Gelände in der Schweinheimerstraße kennenlernen.
Auch der Elternbeirat trug zur gelungenen Atmosphäre bei. Mit viel Engagement organisierte er ein großes Kuchenbuffet und versorgte die Gäste mit Kaffee – ein beliebter Treffpunkt für Gespräche zwischen Eltern, Lehrkräften und Schülerinnen.
Für individuelle Beratungsgespräche nahmen sich zudem die Schulleitungen und Beratungslehrkräfte von Gymnasium und Realschule Zeit. So wurde deutlich, dass an der Maria-Ward-Schule der Blick auf jede einzelne Schülerin wichtig ist – ein Anspruch, der zum Markenkern der christlich geprägten Schule gehört.
So nutzen viele Familien die Gelegenheit, ihre Töchter gleich vor Ort voranzumelden.
Am Ende des Tages blieb der Eindruck einer Schule, die nicht nur informiert, sondern ihre Gäste mit Offenheit, Engagement und einer lebendigen Schulgemeinschaft empfängt – ein Tag der offenen Tür, der seinem Namen alle Ehre machte.
Sie haben den Tag der offenen Tür an der Maria-Ward-Schule verpasst? Oder Sie möchten gerne ein paar Eindrücke noch einmal sehen? - Kein Problem: https://vimeo.com/1174184841/47a0c0cfbc?share=copy&fl=sv&fe=ci