Veranstaltungen
Die Maria Ward Schule informiert hier über vergangene und anstehende Termine, Veranstaltungen und Events.

Kommende Veranstaltungen
Schulinterne Veranstaltungen sind hell hinterlegt, Veranstaltungen für das Gymnasium gelb, für die Realschule beige. Öffentliche Veranstaltungen sind blau hinterlegt.
Kommen Sie direkt nach Erhalt des Übertrittszeugnisses zur Anmeldung in die 5. Klasse des Gymnasiums bzw. der Realschule. Der Anmeldezeitraum endet spätestens am Freitag, 9. Mai.
Für Schülerinnen, die den erforderlichen Notendurchschnitt im Übertrittszeugnis nicht erzielt haben und Schülerinnen der Montessori-Schule findet der Probeunterricht von 13. bis 15. Mai statt.
Am 14. und 15. Mai unterhält Sie unsere Theatergruppe mit einem unterhaltsamen Programm ab 18.30 Uhr in der Alten Turnhalle der MWS.
Von 16.30 bis 19.30 Uhr kommen Sie telefonsich mit den Lehrkräften in Kontakt. Die Buchung der Zeitfenster erfolgt nach Erhalt des Elternbriefes über das Elternportal
Am 3. und 4. Juni präsentiert die Tanzwerkstatt der MWS ihr Jubiläumsprogramm "20 Jahre Tanzwerkstatt". Jeweils ab 19 Uhr zeigen rund 200 Schülerinnen von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe, was sie in diesem Schuljahr mit ihren Trainerinnen erarbeitet haben. Herzlich Willkommen!
Zur Vorbereitung auf die Konzerte fahren die Musikgruppen vom 23. bis 25. Mai nach Hammelburg.
Am 25. Mai beginnen die Abschlussprüfungen für die 10. Klassen der Realschule.
Herzliche Einladung zum MWS Open-Air am 4. Juli von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr!
Vergangene Veranstaltungen

Beim unterfränkischen Bezirksfinale Tanz in Haibach setzten sich die Tänzerinnen der 11. und 12.Jahrgangsstufe des Maria-Ward-Gymnasiums am 27.03.25 eindrucksvoll gegen ihre Konkurrenz durch. Mit zwei nahezu perfekten Darbietungen in beiden Durchgängen sicherte sich das Team verdient den Sieg – ein Erfolg, auf den die Schülerinnen lange hingearbeitet hatten. Bereits zum vierten Mal traten sie in diesem Wettbewerb an, doch dieses Mal krönten sie ihr Engagement und ihr Können mit dem ersten Platz.
Insgesamt waren 15 Mannschaften in drei Altersklassen am Start. Die Maria-Ward-Schule war mit sieben Teams vertreten und beeindruckte mit vielfältigen Choreographien. Besonders spannend wurde es in der Altersklasse 3 (9. - 12. Jgst.), in der die älteren Tänzerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums gegen ihre starke Konkurrenz vom Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg und gegen das Team der 10. Jahrgangsstufe ihrer eigenen Schule antreten mussten. Doch mit Eleganz, Präzision und Ausdrucksstärke ließen sie keinen Zweifel an ihrem verdienten Sieg.
Mit diesem Erfolg haben sich dieTänzerinnen für das Landesfinale qualifiziert und dürfen am 30. April 2025 in Gersthofen bei den Bayerischen Meisterschaften antreten. Die Freude über den Sieg bei den Tänzerinnen und Trainerin Christine Drenkard ist riesig. „Die ganze Gruppe ist heute über sich hinausgewachsen und hat mit ihrem Tanz nicht nur das Publikum, sondern auch mich zu Tränen gerührt“, berichtet die Trainerin voller Stolz. Die bevorstehende Herausforderung ist groß – jetzt heißt es, weiter hart zu trainieren, um auch auf Landesebene gegen die anderen Bezirkssieger zu glänzen.
Christine Drenkard

Eine 30-köpfige Delegation aus Hongkong besuchte die Maria-Ward-Schule, um sich über die Ausstattung, die Bildungsmöglichkeiten und das Privatschulsystem zu informieren. Der Austausch auf Englisch funktionierte einwandfrei und so kam man schnell ins Gespräch über Lehrpläne, Projekte, Wahlfächer und Prüfungsformate. Erstaunlich rasch fanden sich unsere Besucher mit den Schülerinnen zu Gruppenfotos und Selfies zusammen, der Besuch einer Klasse im Unterricht stieß beidseits auf große Begeisterung. Mit zahlreichen schönen Impressionen verabschiedete sich die Gruppe in Richtung Stuttgart.

Die Präsentaionen aus der Wissenschaftswoche der 11. Klassen überzeugten nicht nur die als Publikum geladenen 10. Klassen, sondern auch die Jury, bestehend aus Vertreterinnen des Elternbeirates und des Fördervereins sowie OSK und Schulleitung. Die Schülerinnen hatten in den verschiedenen Leitfächern Konzepte für ein gutes Leben in der Zukunft entwickelt. Vorgestellt wurden neue Baumethoden, nachhaltiges Gestalten von Arbeit und Freizeit sowie an den Bedürfnissen des Menschen orientierte Gesundheitssyteme. Dargestellt wurden die Ergebnisse plakativ auf wissenschfatlichen Postern, auf einem Rundgang konte man jedes Team zum Projekt befragen. Es war am Ende schwer, die beste Leistung zu prämieren, da alle sehr gründlich und überzeugend gearbeitet hatten. Ein Film dazu findet sich unter folgendem Link: https://vimeo.com/1068451659/fa9ef1fd39
Seit nunmehr 14 Jahren pflegt das Maria-Ward-Gymnasium Aschaffenburg eine enge Partnerschaft mit dem Imre Madach-Gymnasium in Vac, Ungarn. Diese Verbindung entstand aus einem Comenius-Projekt und hat sichseitdem zu einem festen Bestandteil des Schullebens entwickelt. Vac, einemalerische Stadt an der Donau nördlich von Budapest, bot auch in diesem Jahrden Rahmen für den Schüleraustausch, der vom 17. bis 22. März 2025 stattfand.
Begleitet von zwei Lehrkräften reisten zehn Schülerinnen desMaria-Ward-Gymnasiums mit dem Zug nach Ungarn. Ermöglicht wurde die Fahrt durch die Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des ERASMUS-Programms, für das das Maria-Ward-Gymnasium als akkreditierte ERASMUS-Schule anerkannt ist.
Im Mittelpunkt des Austauschs stand das elfte der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen: nachhaltige Stadtentwicklung. Zunächst setzten sich die Schülerinnen spielerisch mit allen 17 Zielen auseinander, bevor sie sich intensiver mit dem Ziel Nummer 11 (nachhaltige Stadtentwicklung) beschäftigten. Neben theoretischer Recherche lag ein besonderer Fokus auf praktischer Umsetzung: Die Schülerinnen entwickelten eigene Konzepte und bauten Modelle mit ihren Vorstellungen nachhaltiger Städte.
Ergänzt wurde das Programm durch Exkursionen, bei denen die Teilnehmerinnen die nachhaltige Stadtentwicklung vor Ort erkunden konnten. In Vac sowie bei einem Ausflug nach Budapest wurden aktuelle Projekte und deren Umsetzung besichtigt. Die Reise bot aber auch Gelegenheit, touristische Highlights wie die Donau, das Stadtwäldchen sowie die Fischerbastei mit der Mathiaskirche zu erleben.
Neben dem offiziellen Programm hatten die Schülerinnen auch ausreichend Gelegenheit, das ungarische Familienleben und die berühmte ungarische Gastfreundschaft kennen zu lernen.
Den Abschluss des Projekts bildete eine kreative Zeitreise: Die Schülerinnen hielten ihre Visionen für die nachhaltige Entwicklung ihrer jeweiligen Schulen im Jahr 2030 schriftlich fest und vergruben diese in einerZeitkapsel. Mit der Hoffnung, dass ihre Ideen in den kommenden Jahren Wirklichkeit werden, verabschiedeten sie sich von Ungarn mit vielen neuen Eindrücken und wertvollen Erkenntnissen. Nun freuen sich alle auf den Gegenbesuch im Mai, bei dem die neu entstandenen Freundschaften weiter vertieft werden und die Schülerinnen beider Länder die nachhaltigen Konzepte der Stadtentwicklung in Aschaffenburg kennenlernen.
Andrea Scholz und Ulrike Reidl